Das Babybad – Badespaß mit deinem Baby

Das Babybad – Badespaß mit deinem Baby

Baden ist für Babys und Eltern ein ganz besonderes Ritual. Wie das Baden für dein Baby und dich zum erholsamen Erlebnis wird und was es dabei zu beachten gibt, das möchte ich heute zusammenfassen. Bereit zum Abtauchen? Los geht’s!

  1. Dos & Don’ts beim Babybad
  2. Das Baby ans Wasser gewöhnen
  3. Die Wirkung von Baden auf die Psyche
  4. Baden und Hautpflege
  5. Besonderheiten der Babyhaut

1 Dos & Donts beim Babybad

Das Baby ist da und es gibt so viel Neues zu lernen und zu entdecken – für das Kleine und seine Eltern. Baden zum Beispiel. Das erste Bad ist für beide wohl gleichermaßen spannend. Vor allem jungen Eltern geht einiges durch den Kopf – insbesondere dann, wenn es das erste Kind ist.

Wie reagiert das Baby auf das Wasser, ab wann dürfen Babys eigentlich baden und wie warm darf das Badewasser sein, welchen Badezusatz kann ich sorglos verwenden und wie lange dürfen Babys im Wasser? Fragen über Fragen. Doch keine Sorge. Mit der Zeit wirst du gemeinsamen mit deinem kleinen Seepferden eine Routine entwickeln. Bestenfalls wird das Bad zum festen Bonding-Ritual, auf das sich alle freuen. Doch schauen wir uns doch erst einmal die wichtigsten Punkte an.

Ab wann dürfen Babys baden?

Es wird geraten mit dem ersten Bad zu warten, bis der Nabelstumpf sich abgelöst hat. Meistens fällt er innerhalb der ersten zwei Lebenswochen ab. Bis dahin kann die Haut des Neugeborenen mit einem feuchten Waschlappen und warmem Wasser vorsichtig gereinigt werden. Auch ein weicher Schwamm eignet sich gut, um die zarte Babyhaut zu säubern. Achte darauf, dass der Raum warm genug ist. Nach dem Baden geht es ins kuschelige Handtuch mit Kapuze.

Das erste Babybad

Sobald das Kleine bereit ist, die aufregende Wasserwelt zu erkunden, wird es spannend. Am besten lässt du dich dabei von einer erfahrenen Person begleiten, etwa von deiner Hebamme oder deiner eigenen Mama. Die Raumtemperatur sollte mindestens wohltemperiert sein, Badethermometer und Handtuch griffbereit neben der Wanne liegen.

Die richtige Badetemperatur für Babys

Da die Haut von Babys noch sehr empfindlich ist und schnell austrocknet, soll das Wasser angenehm warm aber nicht zu heiß sein. Die ideale Wassertemperatur für Babys liegt bei etwa 37 Grad. Mit dem Badethermometer kannst du die Wassertemperatur kontrollieren. Es genügt, wenn das Baby zwei bis drei mal pro Woche gebadet wird. Länger als zehn Minuten sollten die Kleinen nicht im Wasser bleiben, damit ihre noch nicht voll ausgereifte Haut nicht austrocknet.

Badezusatz für Babys

Solltest du einen Badezusatz ins Wasser geben, verwende ein besonders mildes und für die sensible Babyhaut geeignetes Produkt wie unser JUNGLÜCK Babybad. Es reinigt die Haut der Minis mit besonders sanften Tensiden auf Olivenölbasis. Die rückfettende Wirkung von wertvollem Bio-Mandelöl und Bio-Jojobaöl  bewahren den natürlichen Säureschutzmantel der Haut und verhindern, dass die Haut deines Lieblings austrocknet. Ringelblumenextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau und Bio-Aloe Vera pflegen und beruhigen die Haut beim Baden. Mit einem weichen Waschlappen werden dann behutsam der Windelbereich, Achseln, Zwischenräume zwischen Zehen und Fingern sowie die Partie hinter den Ohren gereinigt.

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2 Das Baby ans Wasser gewöhnen

Viele Babys lieben warmes Wasser und lassen sich gerne baden. Vielleicht, weil es sie an die gemütliche Zeit in Mamas Bauch erinnert. Doch nicht alle Babys reagieren sofort freudig, wenn sie das erste Mal in die Babywanne gelegt werden. Wasser? Kreisch! Der Kontakt mit dem neuen Element Wasser kann für die Kleinen ganz schön aufregend sein. 

Wenn dein Baby kein begeisterter kleiner Wassermann – oder kleine Wasserfrau – ist, dann ist das kein Grund zur Beunruhigung. Vielleicht muss es sich erst an die vielen neuen Eindrücke gewöhnen, die es bei den ersten Planschversuchen aufnimmt. Ein ganz neues Gefühl, eine neue Umgebung und Haltung – auf einen Säugling prasseln in den ersten Wochen so viele Eindrücke ein, die es erst einmal zu verarbeiten gilt. Vielleicht wird dein Baby aber auch nie die ganz große Liebe zum Baden entwickeln. So spielt das Leben nun einmal, es gibt Dinge, die können wir einfach nicht ändern. Damit dein Kleines sich aber sicher im Wasser fühlt, kannst du ihm dabei helfen.

Babywanne oder Badeeimer

Eine richtige Badewanne kann auf so einen Zwerg ganz schön riesig wirken. Wenn ich mir heute vorstelle, das Seepferdchen-Abzeichen direkt im Meer absolvieren zu müssen, würde es mich auch schaudern. Ich war damals auch froh, im kleinen Becken zu schwimmen, Mama und Bademeister direkt am Beckenrand neben mir. Deshalb: eine schmale Babybadewanne oder ein Badeeimer können Sicherheit vermitteln. Es reicht aus, wenn das Wasser dein Baby nur ein wenig bedeckt. 

Damit das Kleine nicht rutscht, kann ein Handtuch in die Wanne gelegt werden. Achte immer darauf, den Kopf mit deinem Arm zu stützen und es sicher zu halten. Zu Beginn kann auch ein gemeinsames Bad in der richtigen Badewanne als Bade-Auftakt hilfreich sein. Die Nähe zu Mamas Haut schenkt dem Knirps Sicherheit und auch das Wohlbefinden der Eltern, das durch das Warme Wasser entsteht, kann sich auf die Kleinen übertragen. Apropos Wohlbefinden …

3 Die Wirkung von Baden auf die Psyche

Eine Studie der Universität von Wisconsin-Madison deutet darauf hin, dass Wärme am gesamten Körper sich positiv auf den Gemütszustand von Menschen mit Depressionen auswirkt. Für die Studie wurden Probanden mit Depressionen über einen längeren Zeitraum mit einer Wärmetherapie behandelt, bei der der gesamte Körper auf einer Spezialliege auf 38,9 Grad erwärmt wurde. 

Der andere Teil der Probanden wurde einer Schein-Wärmetherapie mit niedrigeren Temperaturen ausgesetzt. Die Studienteilnehmer, die regelmäßig die echte Wärmetherapie erhalten hatten, gaben nach einigen Wochen eine bessere Stimmungslage an, die über einen längeren Zeitraum anhielt. Offenbar werden durch Wärme bestimmte Hirnareale angesprochen, die bei Depressionen weniger aktiv sind. 

Allerdings ersetzt ein Vollbad weder eine Psychotherapie noch Medikamente. Somit sollte das Vollbad eher als ein therapiebegleitender Aspekt in die Behandlung einbezogen werden und auch nur, wenn man von sich aus gerne badet. Das gilt natürlich auch für alle, die gerne baden – ganz unabhängig davon, ob eine Depression vorliegt oder nicht. Baden entspannt den Geist, lockert verspannte Muskeln und regt durch Durchblutung und Stoffwechsel an. Damit die Haut nicht zu sehr ausgetrocknet wird, sollten ein paar Baderegeln beachtet werden.

4 Baden und Hautpflege

Es gibt Menschen, die am liebsten jeden Tag in die Wanne hüpfen würden. Vor allem im Winter ist die Wanne ein ziemlich verlockendes Objekt. Aus dermatologischer Sicht ist zu häufiges langes und zu heißes Baden jedoch nicht ratsam. Erwachsene sollten ein- bis maximal zweimal pro Woche ein Vollbad nehmen und nach 15 bis 20 Minuten wieder aus dem Wasser steigen. Die Wassertemperatur sollte höchstens 38 Grad betragen.

Ich weiß, das klingt nun ziemlich nach Spaßbremse. Wenn man sich die Haut jedoch anschaut, dann machen die Empfehlungen von Dermatologen wirklich Sinn. Die Haut wird einer dünnen Schutzschicht bedeckt. Der sogenannte Säureschutzmantel – oder auch Hydrolipfilm – besteht aus einem Gemisch aus Talg, Wasser und Schweiß.

Diese natürliche Hautschutzbarriere verhindert mit ihrem leicht sauren pH-Wert, dass Erreger von in die Haut eindringen und bewahrt zudem den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Wer zu lange und zu warm badet, zerstört den Schutzfilm. Schäumende Badezusätze setzen der Haut zusätzlich zu, da die enthaltenen Tenside Fett lösen. Wird exzessiv heiß gebadet oder geduscht, werden die Fette zwischen den Hornzellen der Haut ausgespült. Die Haut wird trocken, rissig und juckt.

Nach einigen Stunden regeneriert sich bei Erwachsenen der Hydrolipidfilm zwar von alleine, doch vor allem trockene Haut leidet sehr, wenn sie überstrapaziert wird. Achte deshalb darauf, im Einklang mit deiner Haut zu baden und rückfettende Badezusätze zu verwenden, die bereits im Wasser pflegen und schützen. Du kannst auch einen Schwups Junglück Mandelöl mit einem milden Badezusatz ins Badewasser geben. 

Das kaltgepresste Bio-Mandelöl ähnelt in seiner Beschaffenheit dem Aufbau der hauteigenen Lipide. Du kannst es auch nach dem Baden statt einer Bodylotion in die Haut einmassieren oder es mit deiner Hautpflegecreme mischen, um sie reichhaltiger zu machen. Das hochwertige Mandelöl von Junglück stärkt die Schutzbarriere der Haut, spendet intensiv Feuchtigkeit und versorgt sie mit vielen Vitaminen und Mineralien. Übrigens ist unser Mandelöl so rein und hautverträglich, das es auch für die Pflege der empfindlichen Babyhaut geeignet ist.

5 Besonderheiten der Babyhaut

Fragst du dich, warum Babys eigentlich besondere Pflegeprodukte benötigen? Die Haut von Babys ist noch viel empfindlicher und dünner als die von Erwachsenen. Wenn die Kleinen das Licht der Welt erblicken, ist Haut samt Hautanhangsgebilde wie Schweiß- und Talgdrüsen noch nicht vollständig entwickelt. Aus diesem Grund ist die natürliche Hautschutzbarriere von Babys besonders empfindlich und fettarm und muss ganz behutsam gereinigt und gepflegt werden. 

Erst im Alter von etwa zehn Jahren ist sie voll ausgebildet. Bis dahin ist sie auf schützende Pflege von außen angewiesen. Aus diesem Grund ist es auch äußerst sinnvoll, spezielle Babypflege zu verwenden. Unsere Babypflege geht ganz auf die Bedürfnisse der zarten Babyhaut ein. 

Zarte Babyhaut – Wichtige Tipps und die richtige Pflege

Erfahre wie du die Haut deines Babys richtig pflegst und was du beachten kannst, damit sie geschmeidig und gesund bleibt.

Zum Beitrag

Mit dem Babybad kannst du dein Kleines dank der besonders milden Bio-Rezeptur besten Gewissens baden. Wie bereits beschrieben, enthält es extra milde Tenside auf Basis von Olivenöl, feines Mandelöl, beruhigende Calendula-Extrakte, Jojobaöl und Aloe Vera aus kontrolliert biologischem Anbau. Die behutsam ausgewählten Inhaltsstoffe machen das Bad zum Verwöhnprogramm für die Haut der Kleinen. Wenn du möchtest, kannst du dich direkt mit deinem Kind in die Wanne kuscheln. Auch deine Haut wird es lieben!

Nach dem Baden und bei Bedarf zwischendurch verwöhnt unser Babyöl die samtweiche Babyhaut. Es enthält kaltgepresstes Mandelöl, Aprikosenkernöl, Sesamöl, Nachtkerzenöl und Jojobaöl aus kontrolliert biologischem Anbau. Wertvolle Extrakte aus der Ringelblume beruhigen die Haut und beugen Hautreizungen vor. Das Babyöl enthält keine Konservierung. 

Zudem sind alle Junglück-Produkte besonders rein, vegan und frei von: 

  • Duftstoffen
  • Mikroplastik
  • aggressiven Tensiden
  • dem Emulgator PEG
  • austrocknenden Alkoholen
  • Mineralöl
  • Parabenen
  • Füllstoffen 
  • Farbstoffen
  • Silikonen

Und wann immer es geht, werden Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet.

Ich hoffe, dass dir dieser Beitrag dabei hilft, dich auf das Badevergnügen mit deinem Baby einzustimmen und dir die Antworten auf deine Fragen liefert. In diesem Sinne: Ahoi, kleine und große Badenixen, Matrosen und zukünftige Kapitäne der Weltmeere und Babybadewannen!

Deine Lena

Unsere neue Redakteurin

Mein Name ist Lena und ich bin glücklich als freie Autorin und Journalistin tätig. Tiere liebe ich über alles, deshalb ernähre ich mich auch zu 99 Prozent vegan. Apropos vegan: ich liebe pflanzliche Naturkosmetik und darüber zu schreiben. Und so schließt sich auch der Kreis, denn durch meine Begeisterung für das Vitamin C Serum und den nachhaltigen Ansatz von Junglück, bin ich hier gelandet. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen meiner Beiträge!


Quellen: 


https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2521478


https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2018/daz-38-2018/hochempfindlich


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